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   v. 3. März 2014
Verlust bei Geldanlage: Rechtsanwälte bewerten mögliche rechtliche Argumente für geschädigte Anleger: Schadensersatzklage? Kosten? Rechtsschutzversicherung?


Haftung der Banken und Berater? Schadensersatz für Verluste?

Welche rechtlichen Argumente kommen in Betracht?

Schadensersatz für Verluste bei Geldanlage:
Hier werden verschiedene einzelne Aspekte behandelt. Dieser Text ist keineswegs eine vollständige Abeckung aller wichtigen rechtlichen Argumente bei Verlust von Geldanlage-Beträgen.


Welche Risikoformen befürchten die Anleger?

Die Anleger fürchten, dass ihre Geldanlage in einem Totalausfall enden wird;

oder dass allenfalls kleine Teilbeträge nach mehrjährigem Insolvenzverfahren und eventuellen Strafverfahren ausgezahlt werden.

Bei Verlusten, die mit dem vollständigen Wegfall eines Anbieters zusammen hängen, entsteht den Anlegern sofort ein Vollverlust. .

Eine andere häufige Fallgruppe ist der Vertrieb von vertragsrechtlich und wirtschaftlich kaum durchschaubaren Vertragskonzepten. Diese Problematik kann für ziemlich alle Anlagemärkte auftreten. Der Durchschnittsbürger hat gewöhnlich keinen Durchblick bezüglich der wahren Risiken für das, was ihm nahegelegt wurde.

Beispiele:
Zertifikate / Derivate und was auch immer.
Immobilienfonds. Problem der Bewertung, vor allem bei Leerstand.
Schiffsfonds. Problem der Auslastung und der wettbewerbsfähigen Lebensdauer.
Filmfonds. Problem der übersetzten Erwartungen, der vielen Partner und der oft übersetzten eingerechneten Provisionen.

Vor allem sind dem Durschnittsanleger die möglichen Risiken nicht klar, sofern er bei einer seriösen Bank beraten wird. Denn er wähnte sich in einer Geldanlage-Abteilung, nicht in einem Umfeld für Wetten-Abschluss und Kasino-Gaming.

Beratungsfehler zum Sicherheitsniveau:

Möglicherweise wurde die Sicherheit von Anlageformen vom Anbieter verglichen mit der von ,,Festgeldanlagen''. Sofern dies Sicherheitsniveau nicht zutrifft, so ist dies eindeutig Falschberatung. Denn Festgeldanlagen würden üblicherweise in einem Einlagensicherungsystem abgesichert sein.

Nachfragen der Anleger bei Bankberatern nach Eintritt erster Anzeichen von Problemen werden möglicherweise irrig abgewiegelt mit der Meinung, Rückzahlungen auf das Laufzeitende seien nicht gefährdet. Das wäre je nach Sachverhalt oft eine eindeutig wahrheitswidrige Auskunft.

Beispiel: Der Kursverfall einer längerfristigen Anleihe ist normalerweise ein Indikator, dass viele Großanleger aussteigen. Dies wiederum ist ein Indikator dafür, dass Fachkundige ein Risiko bezüglich der späteren vollen Rückzahlung sehen. Bei finanzmathematisch richtiger Umrechnung kann man aus dem Kursabschlag ablesen, etwa welche Verlustwahtscheinlichkeit die Fachleute der Großinvestoren vermuten.
Der Einzelanleger aber hat gewöhnlich kein sehr breites Portefeuille, darf also gewöhnlich nicht mit Wahrscheinlichkeiten operieren. Für ihn ist ein solcher Kursverfall möglicherweise ein Signal für ein Risiko des Totalverlustes, also ein Signal zum Aussteigen. Möglicherweise muss der Einzelanleger deshalb sogar zum taktisch völlig verkehrten Zeitpunkt aussteigen.

Gewollt ist meist Geldanlage mit Einlagensicherung.

Wohl kaum ein letztlicher Käufer von komplexen Anlageformen ist über die Risiken und die Funktionsweise ausreichend informiert.

Zwar bestehen allgemeine Anforderungen durch die Gesetzgebung, durch sonstige Regulierung und nach herrschender Rechtsprechung. Aber die Vertragspakete mit teils einigen 100 Seiten Umfang wären selbst für spezialisierte Rechtsexperten nicht vernünftig auswertbar. Dass der Anleger wissen musste, was er tut, ist allein deshalb eine wahrheitswidrige Schutzbehauptung.

Der erste Anschein spricht oft für einen Wunsch nach einlagengesicherten Anlagen. Die einzelnen Anlegerverluste bei Anlegern mit Bankberatung liegen überwiegend bei etwa 20.000 Euro. Diese relativ niedrige Höhe liegt voll im Rahmen der allgemein EU-weit geltenden Mindest- Einlagensicherung. Dies hat guten Grund. Es wird im ersten Anschein davon ausgegangen, dass die betreffenden Anleger als Kleinanleger und Vorsorgeanleger keinen ausreichenden Informationsstand für komplexe Risikenanalyse haben.

Dieser Kreis hat typischerweise einen auf Einlagensicherheit orientierten reinen Verwahrungswillen. Für diesen Anlegerkreis können bei gewissenhafter Vorstandsanweisung nur Angebote mit Einlagensicherung oder sonstigen praktisch absoluten Sicherheiten den Bankberatern vorbereitet werden.

Es kann bei derartigen Summen nicht einmal von einer ,,konservativen Anlagepräferenz'' ausgegangen werden. Nur wenn der Anleger von sich aus die Bank angesprochen hätte, hätte sie diesem Kundensegment überhaupt Geldanlagen abweichend vom gesicherten Kontensparen und ähnlichen problemfreien Anlagen anbieten dürfen. Dieser Gesichtspunkt ist wichtig für die Frage der Beweislast.

Erst recht dürfen komplexe Anlagekontrakte nicht aktiv durch eine Bank angeboten werden bei einem Kundenkreis, dem eigentlich nur mit Kontensparen mit Einlagensicherung gedient werden darf. Risikokontrakte in Gestalt von komplexen Vertragskonstruktionen mit wetten-artigen Bestandteilen (sogenannte ,,strukturierte Finanzprodukten'', ,,derivative Wertpapiere'' und wie auch immer die phantasiereiche Terminologie es hochwertend verklausuliert) sind grundsätzlich für den Privatanleger sowie als Form der Einlagenverwahrung ungeeignet. Die für diese Falschbetreuung verantwortlichen Institute haben für die Verluste Schadensersatz zu leisten, sofern sie nicht gewichtige Gegenargumente vortragen können.

Finanzkrisen, wie sie etwa alle 7 Jahre auftreten, haben immer auch einen positiven Bereinigungseffekt. Die vielen Rechtsverstöße, die im kollektiven Gleichschritt als doch irgendwie zulässig empfunden werden, kommen dann erstmals voll auf die Waagschale der Justiz. Danach ist die Welt für die Investvermittler niemals mehr so heil, wie sie zuvor jahrelang erschien.

Bei einer Zykluslänge von etwa 7 Jahren wechseln aber die Vermittler-Generationen und wachsen neue Anleger heran. Deshalb beginnt das makabre Spiel immer wieder neu von Position zero der Erfahrungen. Anscheinend muss sich jeder Anleger erst einmal gründlich die Finger verbrennen, bevor er begreift, dass Feuer verbrennt, bis er also den Berater und sich selbst zu kontrollieren beginnt während der restlichen eigenen Lebenszeit.

Verschwiegenes Eigeninteresse:

Wohl in den meisten Verkaufsgesprächen (,,Beratungsgesprächen'') wird nicht ausreichend auf die Eigeninteressen des Kreditinstitutes hingewiesen: Dessen Abschlussprovisionen.

Die eventuelle Teilhabe hieran durch den persönlichen Verkäufer (,,Berater'') der Bank wird normalerweise völlig verschwiegen. Welcher Bankberater aber arbeitet ohne Bonuszahlungen und / oder Erfolgsvorgaben?
Wenn keine Bonuszahlung, dann ist es formell oder mindestens faktisch die Alternative des Zwanges zum Erfolg. Wer als Verkäufer (,,Berater'') nicht ein bestimmtes Erfolgssoll erfüllte, der wird irgendwann auf einen anderen Posten versetzt oder entlassen. Das gilt für eine Bank ebenso wie für jedes Warenhaus.

Schon diese Unterlassung der Informationserteilung kann - je nach sonstigen Fallumständen - die Verpflichtung der Bank nach sich ziehen, bei Verlusten der Anleger umfassenden Schadensersatz zu leisten.

Es fehlten meist oder praktisch immer Hinweise auf die volle Höhe der Kosten der Gestaltung der Vertragskonstruktionen (unverändert erstaunlicherweise tituliert: ,,Finanzprodukte''). Es fehlt möglicherweise ein ausreichender vollständiger Hinweis auf eventuelle Kick-backs und sonstige Nebenkosten. Diese werden bei Konzipierung und Vertrieb von Anlageofferten meist an mehreren Stellen abgegriffen. Teils ist dies relativ gut nachweisbar und wird dann möglicherweise ausgewiesen. Teils erfolgt es recht verdeckt. Diese Kosten mögen finanzmathematisch richtig gerechnet durchaus über 30 und im absurden Extremfall über 100 % der Anlegereinlage erreichen.

Diese Angaben sind Pflicht nach den rechtlichen Regeln für ,,Finanzinstrumente'' (Finanzkonstruktionen). Deshalb sind Rückabwicklungsansprüche gegen in der EU und in Deutschland tätige Institute möglicherweise vertretbar gut durchsetzbar. Allerdings gilt immer, dass eine rechtliche Durchsetzung dem geschädigten Anleger wenig hilft, wenn die Kosten zwischen 50 % und 300 % seines Geldanlage-Verlustes sind, wenn alles mit dem Streitrisiko belastet ist und wenn der Durchschnittsanleger streittechnisch überfordert ist. Das Letztere ist praktisch immer der Fall.


Welches Anliegen hat der Anleger? Rückabwicklung:

Was ist der Bank gegenüber zu betreiben? Oft ist die Rückabwicklung des Geschäftes die beste Option für die Auseinandersetzung.

Rückabwicklung erbringt die volle Erstattung der nominalen Anlagebeträge.

Ferner kommt entgangener Gewinn in Betragt. Berechnungsmaßstab ist dann eine absolut sichere andere Anlageform.

Ferner kommt Ersatz der Kosten der Auseinandersetzung in Betracht: Anwalt, Gutachter, gegebenenfalls Gerichtskosten.

Anmerkung: Bei Rückabwicklung sind gewöhnlich die Ansprüche des Anlegers aus der Vertragskonstruktion (aus dem ,,Finanzprodukt'') an die entschädigende Bank abzutreten. Es kann im Ausnahmefall durchaus sein, dass die Bank im Endergebnis einige Jahre später auf der Gewinnerseite endet - umso besser.

Aussichten für einen Vergleich statt eines Prozesses?

Bei geignetem Vorgehen auf Grundlage von abgesicherten Argumenten kann bei Verlusten des Anlegers möglicherweise außergerichtlich ohne jedes Prozessrisiko ein günstiger Vergleich erzielt werden.

Kostentragung durch die Rechtsschutzversicherung?

Rechtsschutzversicherungen übernehmen in vielen Fällen das Kostenrisiko.

Vorab ist hier eine Kostendeckungszusage einzuholen. Dies sollte bereits von einem Rechtsanwalt erledigt werden, weil dazu bereits eine erste individuelle Fallaufbereitung erforderlich ist. Kosten stellen Anwälte dafür oftmals nicht gesondert in Rechnung.


Rechtliche Analyse von Besonderheiten

Die Abgrenzung zwischen Wetten und Derivaten.

Festzustellen ist, dass Banken ganz allgemein derartige Konstruktionen nicht als Wettvertrag bezeichneten.

Von Versicherungsvertrag könnte man nur ganz eventuell bei Bündelung von Wettverträgen durch ein Unternehmen mit statistisch ausbalanzierter Risikostreuung sprechen.

Beim Einzelgeschäft ist der private Einzelanleger der Wettende. Eine statistisch ausbalanzierte Risikostreuung zu derartigem ist auf dem Niveau einer einfachen Anlegerberatung nicht machbar. Mit der Logik hierfür sind selbst die Manager von Hedgefonds offenkundig oft überfordert. Beim Einzelanleger fehlt es vor allem aber regelmäßig einfach an Masse. Die Anzahl seiner Verträge reicht regelmäßig nicht für das Erreichen von statistischen Mittelwerten.

Eine irrtümlich etwas provokativ wirkende Frage wurde schon einmal durchaus im sachlichen Rechtssinn gestellt: Ob Rechtspflicht besteht, die Vertriebsabteilungen solcher Offerten bei Banken mit der Kennzeichnung ,,Wettbüro'' oder auch ,,Kasino'' auszuschildern. Anwälte sollten ihren Respekt vor der Finanzwirtschaft beiseite schieben und überlegen, ob dies Argument in konkreten Verlustfällen rechtlich effizient in ein Verfahren eingeführt werden kann.
Die Bank würde dann möglicherweise erwidern, das Geschäft sei voll legal gewesen. Der Anwalt könnte erwidern, auch ein Kasino könne voll legal sein. Dies sei die verkehrte Antwort. Denn es bestehe selbst dann die Rechtspflicht, den Vertragspartner geeignet auf den besonderen Vertragscharakter hinzuweisen.

Es erging um 2002 durchaus eine deutsche Gesetzgebung, die die Ambivalenz zwischen Wettvertrag und Derivat regelte. Dies Problem ist also durchaus geeignet für die juristische Analyse im Fall von Derivaten mit der Natur von Wetten auf zukünftige Ereignisse oder Nicht-Ereignisse.

Der Beweis der Risiko-Kenntnis bei der Bank.

Von herausragender Wichtigkeit ist, ob in Bankabteilungen in einem bereits kritischer werdenden Umfeld durchaus bereits auf Probleme beim jeweiligen Wetten-Konzept geachtet wurde. Die Behauptung, niemand habe auf schließlich eingetretene Risiken überhaupt einen Gedanken verschwendet, ist bei wettenartigen Finanzkonstrukten also immer erörterungsbedürftig.

Es müsste sehr genau analysiert werden, inwieweit Vertreiber-Banken von Finanzprodukten möglicherweise gleichzeitig im Eigengeschäft selber Wettgeschäfte auf das Gegenteil abgeschlossen haben. Dies liegt keineswegs fern. Es ist ein logisches Konzept, ein Finanzkonstrukt durch ein Gegenschäft abzusichern. Bei geeigneter Ausgestaltung ist dann eine Win-Win-Situation gegeben: Gleichgültig, welches Wettenergebnis eintritt, die Bank ist immer der Gewinner. Das Gegengeschäft im Rahmen von Eigengeschäft könnte vom Anleger als Beweis verwertet werden, dass die Bank selber das Gegenteil von dem vermutete, was die Berater der Bank dem Anleger zu erzählen hatten.

Sonderfall: Wer auf den Nicht-Wegfall von Banken ("keine Insolvenz bis zum Jahr ...") orientierte Finanzkonstrukte für Anleger konzipiert, der hat oft ein hausinternes Gegengeschäft abgeschlossen, weil dies eine besonders klarliegende Kondition ist. Dann gilt bei richtiger Konzeption in der Tat, dass je nach Ereignisablauf die konstruierende Bank nie der Verlierer sein kann und sogar immer der Gewinner ist. Durch das Gegengeschäft wäre das Bewusstsein einer evemtuellen Existenzgefährdung der betreffenden Banken für die Gestalter der Konstrukte als realer Kalkül-Faktor nachweisbar.

Der geschädigte Anleger muss hierfür möglicherweise eine Stufe oberhalb der eigenen beratenden Bank die Details ermitteln. Er ist nicht beschränkt auf einen Rechtsstreit gegen die eigene Bank. Es ist im Rahmen des jeweiligen Finanzkonstruktes zu analysieren, gegen welche der Beteiligten der geschädigte Anleger vielleicht ebenfalls einen direkten Anspruch auf Behebung seines Schadens hat. Diese Prüfung werden nur wenige Anleger vornehmen. Deshalb steigt die Wahrscheinlichkeit einer Beilegung auf dem Kulanzwege. Denn im Fall eines Rechtsstreites riskieren die Konzipierer eine Rechtspflicht, sofort nach Erhalt der Klageschrift laufende vielleicht schlechte Gewohnheiten zu beenden. Es kann dann preiswerter sein, den besonders gut investigierenden Einzelanleger geräuschlos abzufinden.



Randnotizen:


,,Moralische Entrüstung besteht in den meisten Fällen zu 2 Prozent aus Moral, 48 Prozent aus Hemmung und 50 Prozent Neid.''

,,Das Geld gleicht dem Seewasser. Je mehr davon getrunken wird, desto durstiger wird man.'' (Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph, 1788-1860)

,,Geld macht nicht korrupt. - Kein Geld schon eher.''

,,Wer der Meinung ist, daß er für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, daß er für Geld alles zu tun bereit ist.'' (Benjamin Franklin, Politiker/USA, 1706-1790)

,,Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der nicht genug bekommen kann.'' (Jean Guehenno, fr. Schriftst. 1890-1978)

,,Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit: das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft.'' (Jean-Jacques Rousseau, schw.-frz. Phil., 1712-1778)

,,Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit.'' (Martin Luther King, am. Bürgerrechtler, 1929-1968)

,,Um Geld verachten zu können, muß man es haben.'' (Curd Goetz, dt. Schauspieler, 1888-1960)

,,Geld ist nichts. Aber viel Geld, das ist etwas anderes.'' (George Bernard Shaw, irisch. Dichter, 1856-1950)

,,Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt.'' (Oscar Wilde, engl. Schriftsteller, 1854-1900)















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Verlustanzeige für Entschädigung / Verlust ('EEYE )


Anmeldung von Forderung / Fristen ('EEYE )
 

  Anleger ist ohne ungebührliche Verzögerung zu entschädigen Verlust.  
  sobald die Gültigkeit seiner Forderung festgestellt Verlust.  
  angemessener Zeitraum für die Anmeldung von Forderungen Verlust.  
  Frist für Anmeldung von Fonderung von Entschädigung abgelaufen Verlust.  
  Schadensersatz - Fristablauf sollte nicht eingewandt werden Verlust.  
  aus gutem Grund Forderung nicht rechtzeitig gemacht Verlust.


Forderung der Anleger / Bedingungen ('EEYE )
 

  Höhe einer Anlegerforderung Verlust.  
  Forderung - Vorschriften und Vertragsbedingungen Verlust.  
  Forderung - Betrag, Aufrechnung und Gegenforderung Verlust.  
  Forderung - Bewertung, Geld oder Wert Verlust.  
  Forderung - zugrunde legen Marktwerts Verlust.
 

  Forderungen im Zusammenhang mit Transaktionen Verlust.  
  Forderungen mit Strafverfahren - verurteilt wegen Geldwäsche Verlust.  
  Verhinderung der Nutzung des Finanzsystems zum Zwecke der Geldwäsche Verlust.  
  Geldwäsche - kein Anspruch auf Entschädigung Verlust.  
  Geldwäsche - kein Anspruch auf System der Entschädigung der Anleger Verlust.


Formalitäten / Entschädigung ('EEYE )
 

  Widerruf der Zulassung des Finanzdienstleisters Verlust.  
  kann Anleger nicht uneingeschränkt verfügen Verlust.  
  nicht uneingeschränkt über Einlagebetrag oder Wertpapiere verfügen Verlust.  
  Feststellung der Berechtigung der Forderung Verlust.  
  Feststellung der Höhe der Forderung Verlust.  
  Formalitäten für Erhalt von Entschädigung Verlust.


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Verluste: Schutzrahmen / Verlust ('EEYE )


Information über Schutz ('EEYE )
 

  Information der Anleger über Reglung Entschädigung Verlust.  
  wesentlicher Bestandteil des Anlegerschutzes Verlust.  
  Information für Anleger - etwaige Anwendung eines Systems der Entschädigung Verlust.  
  Unterrichtung - potentielle Anleger - Entschädigungssystem Verlust.
 

  Werbung mit Entschädigungsbetrag und Umfang / System der Entschädigung Verlust.  
  Stabilität des Finanzsystems Verlust.  
  Vertrauen der Anleger Verlust.
 

  Zulassung von Finanzdienstleistern Verlust.  
  Erhalt eines intakten Finanzsystems Verlust.  
  ob Behörden den Anlegern bei Verlusten haftbar sind Verlust.


Umfang des Schutzes ('EEYE )
 

  Entschädigung von Anlegern - Deckung Verlust.  
  Höhe der Deckung durch Entschädigungssystemen Verlust.  
  Umfang der Deckung durch Entschädigungssystemen Verlust.  
  Finanzsektor Verlust.  
  Gruppen von Anlageformen Verlust.  
  Gruppen von Anlegern Verlust.  
  Anlegerentschädigung - Berufsverbände Verlust.  
  Systeme der Anlegerentschädigung unter der Verantwortung der Berufsverbände Verlust.  
  Entschädigung der Anleger gesetzlich geregelt Verlust.  
  Anlegerentschädigungssysteme gesetzlich eingerichtet Verlust.


Deckungssumme ('EEYE )
 

  Deckungssumme für Verlust Verlust.  
  weniger umfangreiche Deckung Verlust.  
  höhere Deckung für Anleger Verlust.  
  weiter gehende Deckung für Anleger Verlust.  
  Prozentsatz der Forderung des Anlegers Verlust.


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Verluste: wie Sie Ihr Geld zurück erhalten. / Verlust ('EEYE )


System der Anlegerentschädigung ('EEYE )
 

  Der Schutz der Anleger Verlust.  
  Anlegerschutz Verlust.  
  Erhaltung des Vertrauens in das Finanzsystem Verlust.  
  System der Anlegerentschädigung Verlust.  
  EU Mitgliedstaaten System Entschädigung der Anleger Verlust.  
  für Kleinanleger ein Mindestschutz Verlust.  
  Wertpapierfirma nicht in der Lage, Verpflichtungen nachzukommen. Verlust.  
  Geldanlage Kunden Verlust.  
  Geldanlage-Unternehmen - Anleger-Kunden Verlust.


Kleinanleger / Schutz ('EEYE )
 

  Kleinanleger - Zweigstellen von ausländischen Finanzdienstleistern Verlust.  
  Kleinanleger erwerben Finanzdienstleistungen Verlust.  
  Kleinanleger - grenzüberschreitende Dienstleistungen Verlust.  
  Kleinanleger - vertrauensvoll Verlust.  
  Finanzdienstleister im Inland Verlust.  
  Geldanleger Mindestschutz gewährleistet Verlust.


ausländische Finanzdienstleister ('EEYE )
 

  ausländischer Finanzdienstleister - im Rahmen der Niederlassungsfreiheit Verlust.  
  ausländischer Finanzdienstleister - im freien Dienstleistungsverkehrs Verlust.  
  in ihrem Herkunftsstaat keinem System der Anlegerentschädigung unterliegen Verlust.  
  einem System der Einlagensicherung angehören ohne gleichwertigen Schutz Verlust.  
  inländischer Anlegerschutz Verlust.  
  inländisches Entschädigungssystems Verlust.  
  inländisches System der Einlagensicherung Verlust.  
  Vorschrift - Mitglied des inländischen Entschädigungssystems Verlust.


Forderungen und Aufsicht ('EEYE )
 

  Finanzdienstleistung Verlust.  
  Zweigstelle - rechtlich unselbständiger Teil eines Unternehmens Verlust.  
  zuständige Behörde Verlust.  
  Beaufsichtigung von Kreditinstituten Verlust.
 

  System der Einlagensicherung Verlust.  
  Finanzdienstleister nicht in der Lage, Verpflichtungen aus Forderungen der Anleger nachzukommen Verlust.  
  Gericht - Entscheidung, der Forderungen der Anleger gegen Finanzdienstleister zum Ruhen bringt Verlust.


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Verluste: wie Sie Ihr Geld zurück erhalten. / Schaden ('EEYE )


System der Anlegerentschädigung ('EEYE )
 

  Der Schutz der Anleger Schaden.  
  Anlegerschutz Schaden.  
  Erhaltung des Vertrauens in das Finanzsystem Schaden.  
  System der Anlegerentschädigung Schaden.  
  EU Mitgliedstaaten System Entschädigung der Anleger Schaden.  
  für Kleinanleger ein Mindestschutz Schaden.  
  Wertpapierfirma nicht in der Lage, Verpflichtungen nachzukommen. Schaden.  
  Geldanlage Kunden Schaden.  
  Geldanlage-Unternehmen - Anleger-Kunden Schaden.


Kleinanleger / Schutz ('EEYE )
 

  Kleinanleger - Zweigstellen von ausländischen Finanzdienstleistern Schaden.  
  Kleinanleger erwerben Finanzdienstleistungen Schaden.  
  Kleinanleger - grenzüberschreitende Dienstleistungen Schaden.  
  Kleinanleger - vertrauensvoll Schaden.  
  Finanzdienstleister im Inland Schaden.  
  Geldanleger Mindestschutz gewährleistet Schaden.


ausländische Finanzdienstleister ('EEYE )
 

  ausländischer Finanzdienstleister - im Rahmen der Niederlassungsfreiheit Schaden.  
  ausländischer Finanzdienstleister - im freien Dienstleistungsverkehrs Schaden.  
  in ihrem Herkunftsstaat keinem System der Anlegerentschädigung unterliegen Schaden.  
  einem System der Einlagensicherung angehören ohne gleichwertigen Schutz Schaden.  
  inländischer Anlegerschutz Schaden.  
  inländisches Entschädigungssystems Schaden.  
  inländisches System der Einlagensicherung Schaden.  
  Vorschrift - Mitglied des inländischen Entschädigungssystems Schaden.


Forderungen und Aufsicht ('EEYE )
 

  Finanzdienstleistung Schaden.  
  Zweigstelle - rechtlich unselbständiger Teil eines Unternehmens Schaden.  
  zuständige Behörde Schaden.  
  Beaufsichtigung von Kreditinstituten Schaden.
 

  System der Einlagensicherung Schaden.  
  Finanzdienstleister nicht in der Lage, Verpflichtungen aus Forderungen der Anleger nachzukommen Schaden.  
  Gericht - Entscheidung, der Forderungen der Anleger gegen Finanzdienstleister zum Ruhen bringt Schaden.


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Wertpapiere / Arten / Schaden ('EFBC )


übertragbare Wertpapiere ('EFBC )
 

  Finanzdienstleister im Sektor der Wertpapiere Schaden.  
  Werbung und Direktvertrieb / übertragbare Wertpapiere Schaden.  
  handelsfähige Wertpapiere Schaden.  
  üblicherweise auf dem Kapitalmarkt gehandelte Wertpapiere Schaden.  
  auf dem Kapitalmarkt gehandelte Wertpapiergattungen Schaden.  
  Staatstitel Schaden.  
  Staatsanleihen Schaden.  
  Aktien Schaden.  
  Fonds - Wertpapiere Schaden.
 

  handelbare Wertpapiere zum Erwerb von Aktien durch Zeichnung Schaden.  
  Wertpapiere, die zum Erwerb von Aktien durch Umtausch berechtigen Schaden.  
  Aktienzertifikate Schaden.  
  als Teil einer Serie ausgegebene Schuldverschreibungen Schaden.  
  Index-Optionsscheine Schaden.  
  Wertpapiere, die zum Erwerb von Index-Optionen berechtigen. Schaden.  
  Wertpapiere, die zum Erwerb von Index-Optionsscheinen durch Zeichnung berechtigen. Schaden.  
  Wertpapiere, die zum Erwerb von Schuldverschreibungen berechtigen. Schaden.


Geldmarktinstrumente ('EFBC )
 

  Geldmarktinstrumente Schaden.  
  üblicherweise auf dem Geldmarkt gehandelten Kategorien von Instrumenten Schaden.  
  Schatzanweisungen Schaden.  
  Einlagenzertifikate Schaden.  
  Commercial Papers. Schaden.
 

  Finanzterminkontrakte - gleichwertige Instrumente Schaden.  
  Wert eines Finanzinstrumentes Schaden.  
  Terminkontrakte - mit Zahlung begleichen Schaden.  
  Terminkontrakte - Berechnungsweise - Schwankungen der Zinssätze Schaden.  
  Terminkontrakte - Schwankungen der Wechselkurse Schaden.


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Finanzdienstleister / Schaden ('EBB )


Finanzdienste ('EBB )
 

  professionelle und institutionelle Anleger Schaden.  
  Wertpapierfirmen Schaden.  
  Kreditinstitute Schaden.  
  Finanzinstitute Schaden.  
  Versicherungsunternehmen Schaden.  
  Fonds Schaden.  
  Organisationen für gemeinsame Anlagen Schaden.  
  Fonds für Renten und Altersversorgung Schaden.


Finanzdienstleister ('EBB )
 

  Finanzdienstleistungen Schaden.  
  Wertpapierdienstleistungen Schaden.  
  Wertpapiere Schaden.  
  Finanzmarkt Dienstleistungen Wertpapiere Schaden.  
  Finanzdienstleister Schaden.  
  Wertpapierfirmen Schaden.  
  Binnenmarkt für Finanzdienstleister Schaden.


Versicherung und ähnliches ('EBB  )
 

  Versicherer Schaden.  
  Versicherungsunternehmen Schaden.  
  Rückversicherer Schaden.  
  Unternehmen für Rückversicherung Schaden.  
  Unternehmen für Retrozession Schaden.  
  Systems der Arbeitnehmerbeteiligung Schaden.


staatliche Stellen ('EBB  )
 

  Zentralbank Schaden.  
  öffentlichen Einrichtungen für die Verwaltung der staatlichen Schulden Schaden.  
  Verwaltung der staatlichen Schulden Schaden.  
  Platzierung der staatlichen Schuldtitel Schaden.


Geschäft und Manipulation / Strafrecht ('EYC )

 
  Unternehmen Strafrecht.  
  Auftragsvergabe Strafrecht.  
  Weißkragenkriminalität Strafrecht.  
  Medikamente Strafrecht.  
  Wissenschaft Strafrecht.  
  wissenschaftliche Studie Strafrecht.
 

  Glückspiel Strafrecht.  
  Sport Strafrecht.  
  Spielmanipulation Strafrecht.
 

  Steueroase Strafrecht.  
  Bankgeheimnis Strafrecht.  
  Geldwäsche Strafrecht.


Geschäft und Manipulation / Bestechung Zahlung ('EYC )

 
  Unternehmen Bestechung Zahlung.  
  Auftragsvergabe Bestechung Zahlung.  
  Weißkragenkriminalität Bestechung Zahlung.  
  Medikamente Bestechung Zahlung.  
  Wissenschaft Bestechung Zahlung.  
  wissenschaftliche Studie Bestechung Zahlung.
 

  Glückspiel Bestechung Zahlung.  
  Sport Bestechung Zahlung.  
  Spielmanipulation Bestechung Zahlung.
 

  Steueroase Bestechung Zahlung.  
  Bankgeheimnis Bestechung Zahlung.  
  Geldwäsche Bestechung Zahlung.





Wahrheit? Wechselt alle 7 Tage. Wiederkommen!
Reich ist man erst dann, wenn man sich in seiner Bilanz um einige Millionen Dollar irren kann, ohne das es auffällt. (Paul Getty, am. ölmilliardär, 1892-1976)

Um Geld verachten zu können, muß man es haben. (Curd Goetz, dt. Schauspieler, 1888-1960)

"Der Zinseszins ist die größte Erfindung des menschlichen Denkens." (Albert Einstein)

"Geld alleine macht nicht glücklich. Es gehören noch Aktien, Gold und Grundstücke dazu." (Danny Kaye)

Was ist Optimismus? Ein Banker, der am Sonntag noch fünf Hemden bügelt.

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Anleger Verluste / Fälle / Rechtsanwalt ('EEYE )


Germany / Deutschland / Allemagne ('EEYD )
 

  2008 CMS-Spread Ladder-Swap , Deutsche Bank AG Rechtsanwalt.  
  Spread Ladder-Swap Rechtsanwalt.  
  Zinswetten , Deutsche Bank Rechtsanwalt.
 

  2010 Emittent Morgan Stanley Real Estate Investment GmbH Rechtsanwalt.  
  Morgan Stanley Real Estate Investment GmbH Rechtsanwalt.  
  Immobilienfonds Morgan Stanley P2 Value Rechtsanwalt.
 

  2009 Hedge-Fonds K1, X1 Fund Allocation GmbH, Helmut Kiener, Hamburg, Würzburg, Aschaffenburg Rechtsanwalt.  
  Helmut Kiener Rechtsanwalt.  
  2009 K1 Global Ltd., Genussrechte Klasse A, British Virgin Islands - BVI, Nito Asset Management Ltd. London, Rabobank Rechtsanwalt.  
  K1 Global Ltd., Genussrechte Klasse A,  
  K1 Global Ltd. Rechtsanwalt.
 

  2009 K1 Global Ltd. Vienna Life Fonds Police; Vienna Life Lebensversicherung AG, Liechtenstein Rechtsanwalt.  
  K1 Global Ltd. Vienna Life Fonds Police Rechtsanwalt.  
  2009 K1 Invest Ltd. Genussrechte Klasse A Rechtsanwalt.  
  K1 Invest Ltd. Genussrechte Klasse A Rechtsanwalt.  
  K1 Invest Ltd. Vienna Life Fonds Police Rechtsanwalt.
 

  2009 X1 Global Index Zertifikat Rechtsanwalt.  
  X1 Global Index Zertifikat Rechtsanwalt.  
  2009 X1 Global Garantie Index-Zertifikat Rechtsanwalt.  
  X1 Global Garantie Index-Zertifikat Rechtsanwalt.
 

  2008 geschlossene DG Immobilien- Fonds, DG Fonds Nr. 32 34 35 37 39 Rechtsanwalt.  
  Tochteruntenehmen der DZ Bank AG; Raiffeisenbank: Volksbank; Südwestbank. Rechtsanwalt.
 

  2008 HRE Hypo Real Estate, DEPFA Ireland Rechtsanwalt.  
  HRE Rechtsanwalt.  
  DEPFA Rechtsanwalt.
 

  2008 Lehman Brothers Rechtsanwalt.  
  Lehman Brothers Rechtsanwalt.  
  Lehman Rechtsanwalt.
 

  2008 Kaupthing Island Rechtsanwalt.  
  Kaupthing Rechtsanwalt.
 

  IKB Rechtsanwalt.  
  2007 IKB Rechtsanwalt.
 

  2005 Allgemeine HypothekenBank Rheinboden AG, AHBR Rechtsanwalt.  
  Allgemeine HypothekenBank Rheinboden AG Rechtsanwalt.  
  AHBR Rechtsanwalt.
 

  2005 Frankfurter Wertpapierhandelsbank Phoenix Kapitaldienst GmbH Rechtsanwalt.  
  Phoenix Rechtsanwalt.  
  Phoenix Kapitaldienst GmbH Rechtsanwalt.  
  EdW Rechtsanwalt.  
  2005 Entschädigungseinrichtung für Wertpapierhandelsunternehmen, EdW, Phoenix Rechtsanwalt.  
  Entschädigungseinrichtung für Wertpapierhandelsunternehmen EdW Rechtsanwalt.  
  EdW Rechtsanwalt.
 

  2000 Deutsche Telekom Börsengang, DT3 Rechtsanwalt.  
  Deutsche Telekom Börsengang Rechtsanwalt.


Luxembourg / Luxemburg ('EEYD )
 

  2005 AMIS AG Rechtsanwalt.  
  AMIS Rechtsanwalt.


USA - (soon far more for USA) ('EEYD )
 

  2008 Lehman Brothers Rechtsanwalt.  
  Lehman Rechtsanwalt.
 

  2008 Madoff Rechtsanwalt.  
  Madoff Rechtsanwalt.



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Anleger Verluste / Fälle / Witz ('EEYE )


Germany / Deutschland / Allemagne ('EEYD )
 

  2008 CMS-Spread Ladder-Swap , Deutsche Bank AG Witz.  
  Spread Ladder-Swap Witz.  
  Zinswetten , Deutsche Bank Witz.
 

  2010 Emittent Morgan Stanley Real Estate Investment GmbH Witz.  
  Morgan Stanley Real Estate Investment GmbH Witz.  
  Immobilienfonds Morgan Stanley P2 Value Witz.
 

  2009 Hedge-Fonds K1, X1 Fund Allocation GmbH, Helmut Kiener, Hamburg, Würzburg, Aschaffenburg Witz.  
  Helmut Kiener Witz.  
  2009 K1 Global Ltd., Genussrechte Klasse A, British Virgin Islands - BVI, Nito Asset Management Ltd. London, Rabobank Witz.  
  K1 Global Ltd., Genussrechte Klasse A,  
  K1 Global Ltd. Witz.
 

  2009 K1 Global Ltd. Vienna Life Fonds Police; Vienna Life Lebensversicherung AG, Liechtenstein Witz.  
  K1 Global Ltd. Vienna Life Fonds Police Witz.  
  2009 K1 Invest Ltd. Genussrechte Klasse A Witz.  
  K1 Invest Ltd. Genussrechte Klasse A Witz.  
  K1 Invest Ltd. Vienna Life Fonds Police Witz.
 

  2009 X1 Global Index Zertifikat Witz.  
  X1 Global Index Zertifikat Witz.  
  2009 X1 Global Garantie Index-Zertifikat Witz.  
  X1 Global Garantie Index-Zertifikat Witz.
 

  2008 geschlossene DG Immobilien- Fonds, DG Fonds Nr. 32 34 35 37 39 Witz.  
  Tochteruntenehmen der DZ Bank AG; Raiffeisenbank: Volksbank; Südwestbank. Witz.
 

  2008 HRE Hypo Real Estate, DEPFA Ireland Witz.  
  HRE Witz.  
  DEPFA Witz.
 

  2008 Lehman Brothers Witz.  
  Lehman Brothers Witz.  
  Lehman Witz.
 

  2008 Kaupthing Island Witz.  
  Kaupthing Witz.
 

  IKB Witz.  
  2007 IKB Witz.
 

  2005 Allgemeine HypothekenBank Rheinboden AG, AHBR Witz.  
  Allgemeine HypothekenBank Rheinboden AG Witz.  
  AHBR Witz.
 

  2005 Frankfurter Wertpapierhandelsbank Phoenix Kapitaldienst GmbH Witz.  
  Phoenix Witz.  
  Phoenix Kapitaldienst GmbH Witz.  
  EdW Witz.  
  2005 Entschädigungseinrichtung für Wertpapierhandelsunternehmen, EdW, Phoenix Witz.  
  Entschädigungseinrichtung für Wertpapierhandelsunternehmen EdW Witz.  
  EdW Witz.
 

  2000 Deutsche Telekom Börsengang, DT3 Witz.  
  Deutsche Telekom Börsengang Witz.


Luxembourg / Luxemburg ('EEYD )
 

  2005 AMIS AG Witz.  
  AMIS Witz.


USA - (soon far more for USA) ('EEYD )
 

  2008 Lehman Brothers Witz.  
  Lehman Witz.
 

  2008 Madoff Witz.  
  Madoff Witz.



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Geldanlage + Finanzierung / Betrug ('E)

 
  Geldanlage Betrug.  
  Finanzen Betrug.  
  Finanzierung Betrug.  
  Banken Betrug.  
  Börse Betrug.  
  Finanzdienstleister Betrug.  
  Anlageberater Betrug.
 

  Sparkonto Betrug.  
  Festgeldkonto Betrug.  
  Aktien Betrug.  
  Anleihen Betrug.  
  Fonds Betrug.
 

  Lebensversicherung Betrug.  
  Rentenversicherung Betrug.  
  Immobilien Betrug.  
  gold Betrug.  
  Nummernkonto Betrug.  
  Bankgeheimnis Betrug.

 
  Geldanlage Rechtsanwalt.  
  Finanzen Rechtsanwalt.  
  Finanzierung Rechtsanwalt.  
  Banken Rechtsanwalt.  
  Börse Rechtsanwalt.  
  Finanzdienstleister Rechtsanwalt.  
  Anlageberater Rechtsanwalt.
 

  Sparkonto Rechtsanwalt.  
  Festgeldkonto Rechtsanwalt.  
  Aktien Rechtsanwalt.  
  Anleihen Rechtsanwalt.  
  Fonds Rechtsanwalt.
 

  Lebensversicherung Rechtsanwalt.  
  Rentenversicherung Rechtsanwalt.  
  Immobilien Rechtsanwalt.  
  gold Rechtsanwalt.  
  Nummernkonto Rechtsanwalt.  
  Bankgeheimnis Rechtsanwalt.


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Finanzdienstleister / Verlust ('EBB )


Finanzdienste ('EBB )
 

  professionelle und institutionelle Anleger Verlust.  
  Wertpapierfirmen Verlust.  
  Kreditinstitute Verlust.  
  Finanzinstitute Verlust.  
  Versicherungsunternehmen Verlust.  
  Fonds Verlust.  
  Organisationen für gemeinsame Anlagen Verlust.  
  Fonds für Renten und Altersversorgung Verlust.


Finanzdienstleister ('EBB )
 

  Finanzdienstleistungen Verlust.  
  Wertpapierdienstleistungen Verlust.  
  Wertpapiere Verlust.  
  Finanzmarkt Dienstleistungen Wertpapiere Verlust.  
  Finanzdienstleister Verlust.  
  Wertpapierfirmen Verlust.  
  Binnenmarkt für Finanzdienstleister Verlust.


Versicherung und ähnliches ('EBB  )
 

  Versicherer Verlust.  
  Versicherungsunternehmen Verlust.  
  Rückversicherer Verlust.  
  Unternehmen für Rückversicherung Verlust.  
  Unternehmen für Retrozession Verlust.  
  Systems der Arbeitnehmerbeteiligung Verlust.


staatliche Stellen ('EBB  )
 

  Zentralbank Verlust.  
  öffentlichen Einrichtungen für die Verwaltung der staatlichen Schulden Verlust.  
  Verwaltung der staatlichen Schulden Verlust.  
  Platzierung der staatlichen Schuldtitel Verlust.


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Geldanlage und Vermögensbildung / Strafrecht ('EEA)




Aktien ('EFE )
 

  Börsenanlage Strafrecht.  
  Aktien Strafrecht.  
  Aktienfonds Strafrecht.  
  Indexfonds Strafrecht.  
  Indexfond mit Aktien Strafrecht.  
  Aktienindexfond Strafrecht.  
  Börsenindexfond Strafrecht.


Versicherungen ('EVE )
 

  Lebensversicherung Strafrecht.  
  Rentenversicherung Strafrecht.  
  Leibrente Strafrecht.  
  Riester Strafrecht.  
  Riesterrente Strafrecht.


Firmenanteile ('ESE )
 

  Darlehn an Freunde Strafrecht.  
  Darlehn für Gründer Strafrecht.  
  Darlehn mit Gewinnbeteiligung Strafrecht.  
  Unternehmensanteile Strafrecht.  
  Firmenanteile Strafrecht.  
  Genussscheine Strafrecht.  
  Beteiligung Strafrecht.  
  Firmenbeteiligung Strafrecht.  
  Unternehmensbeteiligung Strafrecht.  
  Steuersparmodell Strafrecht.


Derivate ('EEFY )
 

  Derivate Strafrecht.  
  Derivate unübersichtlich Strafrecht.  
  Derivate komplexe Verträge Strafrecht.  
  Derivate komplexe Klauseln Strafrecht.  
  Derivate Kleingedrucktes Strafrecht.  
  Derivate kleingedruckt Strafrecht.  
  Derivate hohe Gebühren Strafrecht.  
  Derivate versteckte Gebühren Strafrecht.  
  Derivate kaum kontrollierbar Strafrecht.  
  Derivate versteckte Klauseln Strafrecht.  
  Derivate nur Experten verdienen Strafrecht.


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Ersparnisse / Schaden ('EEA)


Bankkonten usw. ('EEC )
 

  Bankkonto Schaden.  
  Sparkonto Schaden.  
  Tagesgeld Schaden.  
  Tagesgeldkonto Schaden.  
  Festgeld Schaden.  
  Festgeldkonto Schaden.
 

  Girokonto Schaden.  
  privates Konto Schaden.  
  Verbraucherkonto Schaden.  
  geschäftliches Konto Schaden.  
  Nummernkonto Schaden.  
  Bankgeheimnis Schaden.
 

  Darlehnskonto Schaden.  
  Überziehungsprovision‎ Schaden.  
  genehmigte Überziehung‎ Schaden.
 

  Bauparkonto Schaden.  
  Bauparen Schaden.  
  Bauparkasse Schaden.


Festverzinslich ('EEC )
 

  Anleihen Schaden.  
  Schuldverschreibung Schaden.  
  Unternehmensanleihen Schaden.  
  Staatsanleihen Schaden.  
  Anleihenfonds Schaden.  
  Pfandbriefe Schaden.


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Geschäft und Manipulation / Erpressung ('EYC )

 
  Unternehmen Erpressung.  
  Auftragsvergabe Erpressung.  
  Weißkragenkriminalität Erpressung.  
  Medikamente Erpressung.  
  Wissenschaft Erpressung.  
  wissenschaftliche Studie Erpressung.
 

  Glückspiel Erpressung.  
  Sport Erpressung.  
  Spielmanipulation Erpressung.
 

  Steueroase Erpressung.  
  Bankgeheimnis Erpressung.  
  Geldwäsche Erpressung.


Politik / Machtfaktoren / Bestechung ('EYC)

 
  Politik Bestechung.  
  Regierung Bestechung.  
  staatliche Verwaltung Bestechung.  
  öffentliche Verwaltung Bestechung.  
  Beamte Bestechung.
 

  Demokratie Bestechung.  
  Lobby Bestechung.  
  Wahlkampf Finanzierung Bestechung.  
  Netzwork Bestechung.  
  Privat Public Partnership Bestechung.  
  Diktatur Bestechung.  
  Kleptokratie Bestechung.
 

  Investigation Bestechung.  
  Pressefreiheit Bestechung.  
  Whistleblower Bestechung.



Wahrheit? Wechselt alle 7 Tage. Wiederkommen!
"Der dümmste Grund, eine Aktie zu kaufen, ist, weil sie steigt." - Warren Buffett

Beschwert sich die Frau des Millionärs: "Dauernd diese Weltreisen. Können wir nicht mal woanders hinfahren?"

Ein Bankier ist ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint und der ihn sofort zurück haben will, wenn es zu regnen beginnt. (Mark Twain, amerik. Schriftsteller, 1835-1903)

"Krisen meistert man am besten, indem man ihnen zuvorkommt." (Walt Whitman Rostow, Wirtschaftswissenschaftler / USA)

Wer der Meinung ist, dass für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit ist. (Benjamin Franklin, am. Politiker, 1706-1790)

 _i_


Alptraum eines getäuschten Geldanlegers:

Praktisch 100 % der Banken sind korrekt.
Ihr Ansehen leidet unter Schwarzen Schafen...immer wieder neu werden total unkundige Sicherheits- Kleinanleger falsch bedient... Vertrauen wird missbraucht... Null Entschädigung?


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Historisches Beispiel 2008: Die Lehman-Opfer: verloren insgesamt nur etwa 1 % von dem, was deutsche Steuerzahler für das Kasino- Gaming deutscher Spielkasten- Politiker mit einigen Landesbanken zwangsweise zu zahlen haben. Das ist der Super-GAU. Die Täter der hohen Politik werden mit Geld vom Steuerzahler gerettet. Die Opfer dürfen verbluten. Das ist es, was die Bürger an ihren Poltikern ganz besonders lieben...
Diskussionsstoff zum historischen Beispiel Lehman: Alle an Kasino-Staatsbanken 2003-2008 mitschuldige Politiker und Aufseher müssten eigendlich ihre wohl recht unverdienten Gehälter als Vorstandsmitglieder und Aufsichtsratsmitglieder und ihre "Erfolgsboni" (!!!) zurück zahlen... Sie müssten auf ihre so entstandenen Pensionen verzichten. Die Schwarzen Schafe unter den Banken müssten ferner eigentlich alle (!!!) verschwiegenen Verkaufsprovisionen zurück zahlen, soweit es Verluste aus Lehman- Anlagen anbetrifft. Die Summe hätte wohl gereicht, um im historischen Lehman-Fall von 2008 etwa 90 % der Verlustre aller Lehman- Opfer zu erstatten. - 10 % sollten diese Anleger selber tragen als Denkzettel. Den Verkäufern der Banken darf man selbst dann nicht vertrauen, wenn diese als Berater ausgeschildert wurden, aber nur eine vorgegebene eng umgrenzte Produktpalette verkaufen dürfen. Ob eine Ausschilderung als Berater dann bereits illegal ist, wäre ein interessantes Thema von Jura-Klausuren zum Strafrecht.

(Photo: 2009 by Lxowle; Creat.Comm.Attr.ShareAl.3.0)


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wenn das mit einem Vertrag verbundene Interesse nicht die Teilnahme eines Rechtsfachmanns finanzieren kann und nach der Interessenlage auch nicht erfordert. Vertrauen ist gut. JUS7 LEGATEXT ist besser.

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(Photo: Château de Cheverny, Loire; 2003 by Thomas Steiner; GNU Free Doc.Lic.v1.2++)


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Photo: Toda Hut (Nilgiris, India). - 2006, by Pratheepps. - Creat.Comm.Attrib.ShAlike 2.5Lic. - Nice gallery about India: www.pratheep.com --- Toda, small (~1000) Indian pastoral community, living in such dwellings, in former times frequently in "fraternal polyandry". (German: "Vielmännerei, mehrere Männer - die Brüder - mit 1 Frau".)


Die meisten wichtigen politischen Entscheidungen basieren auf falschen Statistiken.
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Alles über PSEUCALC Pseudo -Kalkül, Pseudo-Science, Pseudo-Mathematik

(Photo: By Toni_(f) Frissell (1907-1988): Fashion model underwater, Florida,1947; Libr.of Congr.)



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(Photo: U.S. Air Force Thunderbirds: Airshow, 2007, Colorado. - Publ.dom.)



The World of Money Records: Hier finden Sie über das gesamte Internet zu den teuersten Angeboten für fast alles ...weltweit im Internet



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(Photo: By Toni_(f) Frissell (1907-1988): Fashion model underwater, Florida, 1939; from Library of Congress)


Oben klicken, und Sie gelangen zum Suchinstrument von Fakten- und Rechtsinfos über Steueroasen. Zusammengestellt durch einen Autor von Büchern über nur-legale Nutzung internationaler Steuervorteile. So können Sie ausforschen, wieso und wie der deutsche Staat bei seinen gewaltigen Steueroasen- Finanz- Interessen 100% legal handelte. So begreifen Sie, wieso gegen keinen der Politiker und Beamten in Vorständen, Aufsichtsräten, Aufsichtsorganen ein Verfahren wegen Steuerdelikten feststellbar war. - Über jedes neue Gesetz gegen Steueroasen jubelt....? Das Beratergewerbe...

» Menü: MRMIO ZERO TAX?   EN DE FR


       (Photo: Lea Maimone, Argentine, Creat.Commons Lic.)




Mit Hilfe des Info-Tools FAX7 ORGATEXT finden Sie für Anliegen Ihrer Wahl alle im Internet verfügbaren Musterbriefe, Vorlagen, Beispiele, vorbereitete Anträge.

» Menü: Textmuster & Ratgeber   EN DE FR

    (Photo: A howling wolf in: Wildpark Eekholt,Germany; by Volker.G.; Lic.GNU Free Doc 1.2++)

Aus einem Genforschungslabor eines bekannten Pharmakonzerns - klandestin im Kaukasus? Beim Schafe- Klonen ein paar Gensequenzen verwechselt?


    (Photo:. _DE_"Eierlegende Wollmilchsau" (colloquial)
_EN_ (literal:) "An egg laying wool milk swine" (a truly versatile 'magic' tool; IT colloquial equivalent: "Jack of all trades (device)")
_FR_ "mouton à 5 pattes qui pond des œufs et qui donne du lait" (colloquial - literal translation: "a sheep with 5 legs which lays eggs and supplies milk") - 'Photo' by Georg Mittenecker and others; Lic.Creat.Comm.Attr.Sh.Alike v2.5 & v2.0)



» Menü: Textmuster & Ratgeber   EN DE FR



Wahrheit? Wechselt alle 7 Tage. Wiederkommen!
Drei Investmentbanker sitzen trübsinnig beim Mittagessen. Der Erste sagt: "Ich habe heute morgen fünf Millionen verloren. Ich werde nachher mit dem Aufzug in den fünften Stock fahren und aus dem Fenster springen." Der Zweite sagt: "Ich habe innerhalb von einer Stunde neun Millionen verloren. Ich fahre nachher in den neunten Stock und springe aus dem Fenster. Der Dritte sagt: "Gut, dass unser Gebäude nur 14 Stockwerke hat."

Als ich klein war, glaubte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: Es stimmt. (Oscar Wilde)

Wir neigen dazu, Erfolg eher nach der Höhe unserer Gehälter oder nach der Größe unserer Autos zu bestimmen als nach dem Grad unserer Hilfsbereitschaft und dem Maß unserer Menschlichkeit. (Martin Luther King, am. Bürgerrechtler, 1929-1968)

"Das waren noch Zeiten, als Geld noch mit o geschrieben wurde."

"Ich habe in Ruhe nachgedacht und bin zu dem Schluss gekommen, alles kurz und klein zu schlagen."



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